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Kfz & Sturmschaden

Windböen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 120 Stundenkilometern

Vor allem im Herbst und Winter zieht oft ein heftiges Unwetter auf, das mit Windböen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 120 Stundenkilometern einhergeht.Die orkanartigen Unwetter hinterlassen dabei oft einen heftigen Sturmschaden. Entwurzelte Bäume, abgeknickte Äste und umherfliegende Gegenstände werden nicht selten zu Zerstörern von geparkten Autos.

Wer dann zu seinem Auto zurückkehrt, erlebt oft eine böse Überraschung und stellt sich die Frage:

Wer zahlt für den Sturmschaden?

Wer zahlt für den Sturmschaden?
Die unbefriedigende Antwort lautet: Das kommt darauf an. Und zwar auf die Stärke des Sturms, die Art des Sturmschadens und nicht zuletzt die Versicherung. Wichtig ist es, den Sturmschaden schnellstmöglich der Kfz-Versicherung zu melden. Wer sich damit zu lange Zeit lässt, weil es sich zum Beispiel nur um ein paar Dellen handelt und das Auto ja noch fährt, riskiert, dass die Versicherung die Regulierung des Schadens ablehnt. Bei den meisten Kfz-Versicherungen liegt die Frist dafür bei einer Woche. Die Meldung über den Sturmschaden am Auto kann per Telefon erfolgen. Wer ganz sicher gehen will, schickt ein Einschreiben mit Rückschein, um die Meldung zu dokumentieren.